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| Unsere bisherigen Aktivitäten |
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| Montag, 22. März 2010 ==> Containerbeladung für Peru | |||||
| Wir packen wieder gemeinsam an, um für die Aktion Mission und Leprahilfe e. V.
einen Container mit Hilfsgütern zu befüllen. Neben Kleidung,
Schuhe und Decken werden wir auch wieder einige Geräte und
Werkzeuge mit auf den Weg geben, da den Menschen in den Projekte
der Leprahilfe Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden soll. Die Beladung machen wir nicht alleine, sondern mit allen Stufen und den Leitern des Stammes Breyell. In diesem Jahr widmen wir unser Schwerpunkt-Thema den Menschen in Südamerika. Insbesondere erkundigen wir uns über die Situation von Kindern in Bolivien und deren Rechte. |
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| Donnerstag, 11. März 2010 ==> Reisevortrag "Aufbruch nach Kathmandu" | |||||
![]() In der Kultur-Kneipe "Conny´s Come In" stellen wir unseren Reisevortrag "Aufbruch nach Kathmandu" einem großen Kreis interessierter Gäste vor. Bei diesem Vortrag handelt es sich um die geographische Fortsetzung unseres "Abenteuer Indiens", jedoch mit neuen, anderen Eindrücken. Den Erlös des Abends spenden wir der Leprahilfe ... mehr dazu>> |
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| Dienstag, 23. Februar 2010 ==> "Abenteuer Indien" (Reisevortrag) | |||||
| Im Rahmen
der Viersener "Literarischen Tage" präsentieren wir unseren
Dia-Reisevortrag "Abenteuer Indien - Von Delhi nach Varanasi" im Alten
Standesamt in Viersen. Auch den Erlös dieses Abends spenden
wir der Leprahilfe ... mehr dazu>> |
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| Mittwoch, 10. September 2008 ==> Post aus Peru | |||||
| Der Container mit den Hilfsgütern ist zwischenzeitlich bei den Hilfsbedürftigen in Peru angekommen. Schwester Maria Adelaida, die Leiterin des Projektes vor Ort, hat uns Pfadfindern nun einen herzlichen Dankesbrief geschrieben und Fotos mitgeschickt. Ihr findet beides in diesem ==> Dokument. |
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| Mittwoch, 21. Mai 2008 ==> Container-Beladung für Peru | |||||
| Auch in diesem Jahr belädt unser Stamm wieder in Eigenregie einen Container mit Hilfsgütern, der an bedürftige Menschen in Peru geht. Über die Verlinkung kommt Ihr zu einem ausführlicheren Bericht und zu Fotos von der Aktion. | |||||
| Mittwoch, 31. Oktober 2007 ==> Dankesbrief und Fotos aus Peru | |||||
| Wir erhalten Post aus Peru. Der Container mit Hilfsgütern, den der Stamm Breyell im August beladen hat (siehe unten) ist zwischenzeitlich in der Missionsstation in Peru eingetroffen. Nach dem Erdbeben wurde und wird die Hilfe dringend benötigt. Schwester Adelaida bedankt sich bei uns ganz herzlich in einem Brief und zeigt Fotos, unter welchen Bedingungen Kinder dort zur Schule gehen müssen. | |||||
| Donnerstag, 04. Oktober 2007 ==> Birma - Land der goldenen Pagoden (Dia-Vortrag) | |||||
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Ein überraschend großer Erfolg ist
unser Dia-Reisebericht über / durch Birma. Wir, die Leiterrunde des Stammes,
können neben Stammesmitgliedern auch ca. 20 "externe" Gäste begrüßen
und sie per Dias und einer landestypischen Speise über dieses exotische
Land informieren. Dazu hat ein Leiter aus seinen privaten Dias einen 90-minütigen Vortrag
über dieses Land im Süd-Osten Asiens zusammengestellt. Um auch kulinarisch
auf Birma einzustimmen, haben wir ein Enten-Reisgericht gekocht und
unseren Gästen kostenlos angeboten. Einen detaillierten "Reise-Verlauf" und ein paar Fotos zur Einstimmung gibt es hier. Presse-Stimmen findet Ihr in unserem Presse-Archiv
und im Vereinsportal der RP-Online.
PS: |
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| Mittwoch, 29. August 2007 ==> Tanzania | |||||
| Um uns ausführlich über Tanzania zu informieren,
kommt uns Frau Hirzmann von der AML in Breyell auf der WISA besuchen. Sie bringt Fotos mit, auf denen wir etwas über das Leben der Menschen in Tanzania und über die Tierwelt erfahren. Viele Tiere, die wir nur aus dem Zoo kennen, leben dort in freier Wildbahn: z. B. Giraffen, Zebras, Löwen und Elefanten. Besonderes Highlight ist, dass Frau Hirzmann auch ein paar afrikanische Gewänder („Kangas“) mitgebracht hat, die wir anprobieren dürfen. |
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| Donnerstag, 02. August 2007 ==> Fracht-Container mit Hilfsgütern für Peru | |||||
| 17 Juffis, Pfadis, Rover und Leiter aus dem Stamm Breyell fahren nach Schiefbahn, um für Leprahilfe (AML)
einen Fracht-Container mit Hilfsgütern zu beladen. Insgesamt verladen
wir ca. 55 Kubikmeter an Hilfsgütern (Drechsel- maschinen,
Schreibmaschinen, Fahrräder und Bekleidung), wobei selbst der
allerletzte Millimeter noch mit Woll- decken ausgefüllt wird. Nach 3 Stunden P(l)ackerei sind wir gegen 21.00h fertig und der Container geht direkt auf die Reise nach Callao in Peru; zuerst mit dem LKW nach Duisburg, von dort per Schiff via Antwerpen nach Brasilien und weiter mit dem Zug nach Callao - das geht genauso schnell wie mit dem Boot, die Leprahilfe spart jedoch 150 Euro Gebühr für die Nutzung des Panama-Kanals. In ca. 4 Wochen kommt der Container bei dem Partnerprojekt in Peru an. Für uns alle war es eine super Sache, mit anzupacken. Erschöpft, aber zufrieden darüber, etwas geschafft und geschaffen zu haben, ging´s zurück nach Breyell. Als Dankeschön von Frau Hirzmann durften wir uns einige der gestrickten Decken mitnehmen. - Übrigens, wie wir "per Zufall" dabei erfahren haben, ist auch die Breyeller Alten- stube unter der Leitung von Frau Windbergs bereits seit Jahren für die Schiefbahner aktiv. Neben der reinen Unterstützung war diese Aktion auch eine schöne Gelegenheit, den Verein vor Ort in Schiefbahn kennen zu lernen und uns anzusehen, wo sich z. B. die Senioren regelmäßig zum Wickeln treffen und wo und wie die Hilfsgüter gesammelt werden. Selbstredend haben wir auch ein paar Fotos von der Container-Beladung. Außerdem hat die Presse Interesse an unserem Engagement gehabt; die Zeitungs-Artikel findet Ihr in unserem Presse-Archiv. |
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| Dienstag, 24. Juli 2007 ==> Dia-Präsentation "Unterwegs im Reich der Inkas" | |||||
| Urlaub für Daheimgebliebene und alle, die es in Gedanken in die Ferne zieht: Vor insgesamt 40 Gästen veranstaltet die AML und die DPSG Breyell, vertreten durch einen ihrer Leiter, eine Dia- Präsentation über Peru und Bolivien. In Form eines Reiseberichtes werden die landschaftlichen und kulturellen Highlights der beiden Andenstaaten vorgestellt. Unter anderem geht es in die historische Altstadt von Lima, nach Arequipa, an den Titicaca-See und natürlich zum Machu Picchu, der viele Jahrhundert "unsichtbar" gewesen ist. Einen detaillierten "Reiseverlauf" könnt Ihr hier nachlesen. Außerdem haben wir einen Teil der Fotos im Internet. Als Ergänzung und kulinarischen Einstieg können die Gäste Empanadas (südamerikanische Teigtaschen mit Hackfleischfüllung) probieren. Insgesamt ist es eine hervorragende Werbung für die Leprahilfe / AML, die Container-Beladung am 02.08.2007 zu Gunsten des Projektes in Peru und natürlich auch für uns Breyeller Pfadfinder. Auch der Bürgermeister von Willich, Herr Heyes, ist Gast der Veranstaltung und dankt uns Breyellern ganz herzlich für unser Engagement. |
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| Dienstag, 12. Juni 2007 ==> Die AML zu Gast in der Leiterrunde | |||||
| Die
Leiterrunde des Stammes erhält Besuch von Frau Hirzmann von der
AML. Sie war bereits in Tanzania und kann von ihren
Eindrücken berichten. Über ihre Fotos, die wir mit Beamer auf Leinwand projizieren, erhalten die Leiter einen sehr lebendigen Eindruck über das Leben und die Menschen dort. Sie kriegen einen guten Eindruck davon, wie es in den Dörfern und auf den Märkten aussieht, was die Projekt-Arbeit der AML in Tanzania bewirkt und natürlich von Begegnungen mit den Menschen. Es ist schwer, den Abend in Worte zu fassen ... es ist auf jeden Fall ein starker Impuls, der uns Breyeller Pfadfinder in unserer Unterstützung der AML motiviert und bestärkt. Wir sind froh, dass sich Frau Hirzmann für uns die Zeit genommen hat. |
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| Mittwoch, 16. Mai 2007 ==> Info-Austausch mit anderen Breyeller Leitern | |||||
| In
der letzten Woche haben wir wieder einige Spenden bekommen, die wir im
Rahmen unserer Gruppenstunde sor- tieren und in Kartons verpacken.
Insgesamt sind es wieder 10 Kartons, die wir nach Schiefbahn bringen
können (Fotos). Unser Dank gilt auch der Firma Kaiser´s, deren Filiale in Neersen regelmäßig für uns die vielen Bananen-Kartons sammelt und aufhebt. Am Abend treffen sich die Breyeller Leiter zu ihrer monatlichen Leiterunde. Dort erzählen die Leiter der Pfadfinder- und Roverstufe von deren tollen Ideen, der AML zu helfen. Eine Idee ist z. B., über den Pfarrbrief für die AML zu werben und an einem Abend am Jugendheim Kleiderspenden von "Außenstehenden" entgegenzunehmen. |
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| Mittwoch, 09. Mai 2007 ==> Sortierung der Kleiderspenden | |||||
| Das
regnerische Wetter nutzen wir dazu, die zwischenzeitlich
zusammengetragenen Kleiderspenden (mengen- mäßig sind es schon
10 Bananen-Kartons) zu sortieren. Sortiert haben wir nach Kinderkleidung,
Hemden, Hosen, Pullover etc. Die Sachen werden anschließend von einem unserer Leiter nach Schiefbahn zur AML gebracht. Von dort gehen sie Anfang August auf die Reise nach Peru. |
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| Mittwoch,
25. April 2007
==> Die ersten Spenden sind da |
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| Wir tragen die ersten Spenden zusammen.
Es sind insgesamt schon 4 Bananen-Kartons voll, die wir aus unseren
Familien mitgebracht haben, aber auch von unseren Freunden und Kollegen
gespendet bekommen haben. An dieser Stelle schon mal ein erstes herzliches "Danke Schön!" an alle, die uns bei unserem Projekt unterstützen. |
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| Mittwoch,
18. April 2007
==> "Reise" nach Peru |
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| Wir machen eine virtuelle Reise nach Peru und
informieren uns anhand ausgewählter Dias darüber, was Peru
für Reisende zu bieten hat, aber eben auch, wie das
alltägliche Leben dort aussieht. Der Lebensstandard der meisten Peruaner ist deutlich schlechter als das, was für uns hier in Deutschland beinahe selbstverständlich ist. Um dies nicht mit vielen eigenen Worten zu beschreiben, zeigen wir Euch hier die Dias |
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| Mittwoch, 11. April 2007 ==> Werbung für unser Projekt | |||||
| Um die Kleidersammlung mit Leben zu füllen, haben wir in den vergangenen Tagen durch Info-Zettel an unsere Eltern, die übrigen Leiter im Stamm und unsere "Altpfadfinder", Ehemaligen und Förderer Werbung gemacht. Wir hoffen, dass jeder, der seinen Kleiderschrank entrümpelt und die nicht mehr benötigten Sachen Hilfsbedürftigen spenden möchte (ohne bisher eine "Adresse" hierfür zu haben), sich für unser Projekt bzw. die Leprahilfe entscheidet. | |||||
| Montag, 26. März 2007 ==> Weitere Ideen | |||||
| Frau Hirzmann, die sich hauptberuflich
für die Leprahilfe
einsetzt, gibt uns in mehreren Telefonaten weitere Anregun- gen und Ideen, wie wir im Rahmen unseres Jahresprogrammes dauerhaft helfen können. Wir lassen uns von den Möglichkeiten anstecken, zumal sie ohne großen Aufwand eine gute und effektive Hilfe sein können. Wir können und wollen in unseren eigenen Reihen "Altkleider" sammeln, diese in unserem Gruppenraum zusammentragen und - "wenn der Kofferraum voll ist" - nach Schiefbahn bringen. Außerdem besteht die Möglichkeit mitzuhelfen, wenn demnächst wieder ein Container mit Hilfsgütern in Schiefbahn beladen wird. Wir sind gespannt, was sich alles machen lässt. |
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Donnerstag, 15. März 2007
==> Der Anfang ist gemacht |
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Wir übergeben die Sachen an die
Leprahilfe in Schiefbahn, die die Spende gerne entgegennimmt. Die
Kuscheltiere werden von den Schiefbahnern an ein Waisenheim in
Russland
weitergeleitet. So können die Kinder in Russland bald mit den
Kuscheltieren spielen und sich über die (symbolische) menschliche
Zuwendung freuen.
Die Kleiderspenden werden für die nächste Container-Sendung nach Peru verwandt. |
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Sonntag, 04. März 2007
==> Der "Auslöser" |
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Wir nehmen als Stamm am öffentlichen
Flohmarkt auf dem OBI-Gelände in Kaldenkirchen teil. Am Ende des
Tages sind noch 3 Säcke voll Kuscheltiere und 4 Kartons voll
Kleiderspenden übrig.
Diese wollen wir einem gemeinnützigen Verein spenden, der sich für Hilfsbedürftige einsetzt. Vom Hören-Sagen werden wir auf die AML in Schiefbahn aufmerksam. Dieser Verein setzt sich für Kranke und Hilfs- bedürftige Menschen in den Nicht-Industrieländern ein. Zu diesem Zweck unterstützen sie gezielte Projekte u. a. in Tanzania und Peru. Neben direkter Medikamentenhilfe, die in Zusammenarbeit mit der action medeor erfolgt, schik- ken die Schiefbahner auch gesammelte Kleiderspenden und Decken, die an unzähligen Nachmittagen von enga- gierten Senioren gestrickt werden, in diese Projekte. Aber nicht nur "Ersthilfe" leistet die AML. Ein weiterer wesent- licher Baustein ist die Hilfe zur Selbsthilfe. So werden z. B. auch Nähmaschinen verschickt, damit in den Projekten Menschen damit arbeiten können. Dadurch können sie sich Geld verdienen und haben eine Arbeit, die Selbstwert- gefühl und Freude schafft. Uns gefällt das Engagement der AML und wir nehmen Kontakt auf, um zu klären, ob sie an unseren Sachspenden interessiert sind und wie wir als Pfadfinder in Breyell helfen können. Denn schließlich wollen wir als Pfadfinder nicht nur Lager und Unternehmungen für uns machen, sondern uns auch für andere einsetzen. |
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